Forschung in den Bundesländern

FuE-Ausgaben: Gesamt

Ausgaben für die Durchführung von Forschung und Entwicklung der Bundesländer (in Milliarden Euro) bzw. bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt (in Prozent), 2024

relativ absolut
Bundesland in % in Mrd. Euro
Baden-Württemberg 5,71 37,25
Bayern 3,39 26,98
Berlin 3,03 6,31
Brandenburg 1,51 1,54
Bremen 2,77 1,15
Hamburg 2,60 4,23
Hessen 3,28 12,20
Mecklenburg-Vorpommern 1,38 0,84
Niedersachsen 2,67 10,27
Nordrhein-Westfalen 2,26 19,85
Rheinland-Pfalz 3,68 6,65
Saarland 1,73 0,73
Sachsen 2,37 3,87
Sachsen-Anhalt 1,46 1,16
Schleswig-Holstein 1,53 1,93
Thüringen 2,58 2,01

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Zuletzt aktualisiert im Juni 2026
Nächste Aktualisierung geplant für Juni 2027


Über den Indikator

Die Bruttoinlandsausgaben für FuE sind alle zur Durchführung von Forschung und Entwicklung im Inland verwendeten Mittel, ungeachtet der Finanzierungsquellen. Der Anteil der Ausgaben für FuE am Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird als FuE-Intensität bezeichnet.


FuE-Ausgaben: Hochschulen

Ausgaben für die Durchführung von Forschung und Entwicklung der Hochschulen (in Milliarden Euro) bzw. bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt (in Prozent), 2024

relativ absolut
Bundesland in % in Mrd. Euro
Baden-Württemberg 0,53 3,48
Bayern 0,48 3,80
Berlin 0,85 1,78
Brandenburg 0,44 0,45
Bremen 0,72 0,30
Hamburg 0,57 0,93
Hessen 0,47 1,74
Mecklenburg-Vorpommern 0,53 0,33
Niedersachsen 0,47 1,81
Nordrhein-Westfalen 0,58 5,12
Rheinland-Pfalz 0,46 0,83
Saarland 0,67 0,28
Sachsen 0,88 1,44
Sachsen-Anhalt 0,61 0,49
Schleswig-Holstein 0,54 0,69
Thüringen 0,84 0,65

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Über den Indikator

FuE-Aufwendungen des Hochschulsektors stehen für den Bestandteil der Bruttoinlandsausgaben für FuE, der in den Einheiten des Hochschulsektors anfällt. Der Hochschulsektor umfasst alle Universitäten, Fachhochschulen und sonstigen Einrichtungen, die formale tertiäre Bildung anbieten, ungeachtet ihrer Finanzierungsquelle oder ihres rechtlichen Status, sowie alle Forschungsinstitute und -zentren, Versuchsstationen und Kliniken, deren FuE-Aktivitäten unter direkter Kontrolle oder Verwaltung durch tertiäre Bildungseinrichtungen stehen.


FuE-Ausgaben: Staat

Ausgaben für die Durchführung von Forschung und Entwicklung der wissenschaftlichen Einrichtungen außerhalb der Hochschulen (in Milliarden Euro) bzw. bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt (in Prozent), 2024

relativ absolut
Bundesland in % in Mrd. Euro
Baden-Württemberg 0,44 2,86
Bayern 0,31 2,49
Berlin 1,09 2,26
Brandenburg 0,77 0,78
Bremen 1,21 0,50
Hamburg 0,40 0,66
Hessen 0,65 2,43
Mecklenburg-Vorpommern 0,66 0,40
Niedersachsen 0,37 1,41
Nordrhein-Westfalen 0,35 3,11
Rheinland-Pfalz 0,26 0,46
Saarland 0,56 0,24
Sachsen 0,85 1,38
Sachsen-Anhalt 0,52 0,41
Schleswig-Holstein 0,37 0,47
Thüringen 0,61 0,47

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Über den Indikator

FuE-Aufwendungen des Staatssektors stehen für den Bestandteil der Bruttoinlandsausgaben für FuE, der in den Einheiten des Staatssektors anfällt. Der Staatssektor umfasst sowohl alle Einheiten der zentralen, regionalen oder lokalen staatlichen Ebene (d.h. Bund, Länder, Gemeinden), mit Ausnahme jener Einheiten, die Hochschulbildungsleistungen erbringen, als auch alle von staatlichen Einheiten kontrollierten nichtmarktbestimmten Organisationen ohne Erwerbszweck, die nicht Teil des Hochschulsektors sind.


FuE-Ausgaben: Wirtschaft

Interne FuE-Aufwendungen des Wirtschaftssektors bzgl. Sitzland der Forschungsstätten (in Milliarden Euro) bzw. bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt (in Prozent), 2024

relativ absolut
Bundesland in % in Mrd. Euro
Baden-Württemberg 4,74 30,91
Bayern 2,60 20,70
Berlin 1,09 2,26
Brandenburg 0,30 0,31
Bremen 0,84 0,35
Hamburg 1,62 2,64
Hessen 2,16 8,03
Mecklenburg-Vorpommern 0,18 0,11
Niedersachsen 1,83 7,05
Nordrhein-Westfalen 1,32 11,63
Rheinland-Pfalz 2,96 5,35
Saarland 0,50 0,21
Sachsen 0,65 1,06
Sachsen-Anhalt 0,33 0,26
Schleswig-Holstein 0,61 0,78
Thüringen 1,14 0,88

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Über den Indikator

FuE-Aufwendungen des Unternehmenssektors stehen für den Bestandteil der Bruttoinlandsausgaben für FuE, der in den Einheiten des Unternehmenssektors anfällt. Der Unternehmenssektor umfasst alle gebietsansässigen Kapitalgesellschaften, rechtlich unselbstständige Zweigniederlassungen gebietsfremder Unternehmen und alle gebietsansässigen Organisationen ohne Erwerbszweck, die Marktproduzenten von Waren oder Dienstleistungen oder für andere Unternehmen tätig sind. Dieser Sektor umfasst sowohl private als auch öffentliche Unternehmen.


FuE-Personal: Gesamt

Personal in Forschung und Entwicklung (in Vollzeitäquivalenten, VZÄ bzw. in VZÄ je Tausend Erwerbstätige), 2024

relativ absolut
Bundesland in VZÄ je Tsd. Erwerbst. in VZÄ
Baden-Württemberg 33,80 216.804
Bayern 21,03 165.488
Berlin 20,90 45.927
Brandenburg 9,97 11.434
Bremen 17,05 7.591
Hamburg 18,06 24.533
Hessen 18,41 66.537
Mecklenburg-Vorpommern 8,13 6.113
Niedersachsen 15,75 66.746
Nordrhein-Westfalen 12,97 127.407
Rheinland-Pfalz 14,26 29.377
Saarland 10,74 5.593
Sachsen 14,20 29.316
Sachsen-Anhalt 8,51 8.417
Schleswig-Holstein 8,93 13.195
Thüringen 13,51 13.720

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Über den Indikator

Zum FuE-Personal einer statistischen Einheit zählen alle direkt in der FuE tätigen Personen. Das FuE-Personal lässt sich in die drei Kategorien Forscherinnen und Forscher, technisches Fachpersonal und sonstiges Personal einteilen. Das Vollzeitäquivalent (VZÄ) von FuE- Personal wird definiert als die in einem bestimmten Referenzzeitraum (in der Regel ein Kalenderjahr) tatsächlich für FuE aufgewendete Arbeitszeit, geteilt durch die übliche Gesamtzahl der in diesem Zeitraum von einer Arbeitskraft bzw. einer Gruppe geleisteten Arbeitsstunden.


FuE-Personal: Hochschulen

Personal in Forschung und Entwicklung der Hochschulen (in Vollzeitäquivalenten, VZÄ), 2024

Bundesland in VZÄ
Baden-Württemberg 23.987
Bayern 27.301
Berlin 10.817
Brandenburg 3.028
Bremen 1.884
Hamburg 5.973
Hessen 10.799
Mecklenburg-Vorpommern 2.271
Niedersachsen 12.493
Nordrhein-Westfalen 32.943
Rheinland-Pfalz 5.470
Saarland 1.717
Sachsen 10.100
Sachsen-Anhalt 3.248
Schleswig-Holstein 3.529
Thüringen 3.788

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Über den Indikator

Zum FuE-Personal einer statistischen Einheit zählen alle direkt in der FuE tätigen Personen. Der Hochschulsektor umfasst alle Universitäten, Fachhochschulen und sonstigen Einrichtungen, die formale tertiäre Bildung anbieten, ungeachtet ihrer Finanzierungsquelle oder ihres rechtlichen Status, sowie alle Forschungsinstitute und -zentren, Versuchsstationen und Kliniken, deren FuE-Aktivitäten unter direkter Kontrolle oder Verwaltung durch tertiäre Bildungseinrichtungen stehen.


FuE-Personal: Staat

Personal in Forschung und Entwicklung der wissenschaftlichen Einrichtungen außerhalb der Hochschulen (in Vollzeitäquivalenten, VZÄ), 2024

Bundesland in VZÄ
Baden-Württemberg 18.573
Bayern 16.834
Berlin 14.297
Brandenburg 5.002
Bremen 2.971
Hamburg 4.412
Hessen 5.973
Mecklenburg-Vorpommern 2.534
Niedersachsen 9.400
Nordrhein-Westfalen 22.230
Rheinland-Pfalz 2.808
Saarland 1.767
Sachsen 9.168
Sachsen-Anhalt 2.858
Schleswig-Holstein 2.805
Thüringen 3.016

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Über den Indikator

Zum FuE-Personal einer statistischen Einheit zählen alle direkt in der FuE tätigen Personen. Der Staatssektor umfasst sowohl alle Einheiten der zentralen, regionalen oder lokalen staatlichen Ebene (d.h. Bund, Länder, Gemeinden), mit Ausnahme jener Einheiten, die Hochschulbildungsleistungen erbringen, als auch alle von staatlichen Einheiten kontrollierten nichtmarktbestimmten Organisationen ohne Erwerbszweck, die nicht Teil des Hochschulsektors sind.


FuE-Personal: Wirtschaft

Personal in Forschung und Entwicklung im Wirtschaftssektor (in Vollzeitäquivalenten, VZÄ), 2024

Bundesland in VZÄ
Baden-Württemberg 174.225
Bayern 121.389
Berlin 20.822
Brandenburg 3.377
Bremen 2.710
Hamburg 14.147
Hessen 49.764
Mecklenburg-Vorpommern 1.307
Niedersachsen 44.837
Nordrhein-Westfalen 72.181
Rheinland-Pfalz 21.095
Saarland 2.106
Sachsen 10.055
Sachsen-Anhalt 2.313
Schleswig-Holstein 6.868
Thüringen 6.904

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Über den Indikator

Zum FuE-Personal einer statistischen Einheit zählen alle direkt in der FuE tätigen Personen. Der Unternehmenssektor umfasst alle gebietsansässigen Kapitalgesellschaften, rechtlich unselbstständige Zweigniederlassungen gebietsfremder Unternehmen und alle gebietsansässigen Organisationen ohne Erwerbszweck, die Marktproduzenten von Waren oder Dienstleistungen oder für andere Unternehmen tätig sind. Dieser Sektor umfasst sowohl private als auch öffentliche Unternehmen.


Patentanmeldungen

Patentanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt nach Sitz des Anmelders (Anmeldungen je 1 Mio. Einwohner, Patentdichte), 2025

Bundesland je 1 Mio. Einw.
Baden-Württemberg 1.350
Bayern 950
Berlin 130
Brandenburg 80
Bremen 170
Hamburg 370
Hessen 180
Mecklenburg-Vorpommern 70
Niedersachsen 470
Nordrhein-Westfalen 320
Rheinland-Pfalz 160
Saarland 110
Sachsen 140
Sachsen-Anhalt 80
Schleswig-Holstein 140
Thüringen 240

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Über den Indikator

Der Indikator umfasst Patentanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt (nationale Anmeldungen und DPMA-PCT nationale Phase). Die Zuordnung nach Bundesländern erfolgt über den Anmeldersitz. Das Deutsche Patent- und Markenamt veröffentlicht diese Zahlen jährlich.


Promotionen

Bestandene Prüfungen nach Ländern und zusammengefassten Abschlussprüfungen, 2024

Bundesland Anzahl
Baden-Württemberg 4.446
Bayern 4.744
Berlin 1.919
Brandenburg 413
Bremen 320
Hamburg 936
Hessen 2.204
Mecklenburg-Vorpommern 480
Niedersachsen 2.290
Nordrhein-Westfalen 5.796
Rheinland-Pfalz 821
Saarland 614
Sachsen 1.539
Sachsen-Anhalt 549
Schleswig-Holstein 466
Thüringen 634

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Über den Indikator

Der Indikator Promotionen umfasst alle abgeschlossenen Promotionsverfahren an deutschen Hochschulen in einem Jahr. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht diese Zahlen jährlich.


Gründungsrate: FuE-intensive Industrien

Zahl der Gründungen in Relation zum Unternehmensbestand (in Prozent), 2022-2024

Bundesland in %
Baden-Württemberg 1,76
Bayern 2,08
Berlin 3,12
Brandenburg 2,35
Bremen 1,35
Hamburg 2,55
Hessen 2,09
Mecklenburg-Vorpommern 1,26
Niedersachsen 1,97
Nordrhein-Westfalen 2,09
Rheinland-Pfalz 1,93
Saarland 2,05
Sachsen 1,94
Sachsen-Anhalt 1,50
Schleswig-Holstein 2,10
Thüringen 1,18

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Über den Indikator

Die Gründungsrate stellt die Anzahl der Gründungen in einem Jahr, bezogen auf den durchschnittlichen Unternehmensbestand in diesem Jahr, dar. Die FuE-intensiven Industrien umfassen die hochwertige Technologie und die Spitzentechnologie.


Gründungsrate: Wissensintensive Dienstleistungen

Zahl der Gründungen in Relation zum Unternehmensbestand (in Prozent), 2022-2024

Bundesland in %
Baden-Württemberg 4,28
Bayern 4,85
Berlin 6,14
Brandenburg 4,56
Bremen 5,45
Hamburg 5,35
Hessen 4,29
Mecklenburg-Vorpommern 3,94
Niedersachsen 4,61
Nordrhein-Westfalen 4,68
Rheinland-Pfalz 4,35
Saarland 4,52
Sachsen 3,77
Sachsen-Anhalt 3,41
Schleswig-Holstein 5,04
Thüringen 2,86

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Über den Indikator

Die Gründungsrate stellt die Anzahl der Gründungen in einem Jahr, bezogen auf den durchschnittlichen Unternehmensbestand in diesem Jahr, dar. Zu den wissensintensiven Dienstleistungen zählen die Branchen EDV/Telekommunikation, technische/FuE-Dienste und Unternehmensberatung/Werbung.


Bevölkerung

Bevölkerung im Jahresdurchschnitt (in Millionen Einwohner), 2025

Bundesland in Mio. Einw.
Baden-Württemberg 11,24
Bayern 13,25
Berlin 3,69
Brandenburg 2,55
Bremen 0,71
Hamburg 1,87
Hessen 6,28
Mecklenburg-Vorpommern 1,57
Niedersachsen 8,00
Nordrhein-Westfalen 18,02
Rheinland-Pfalz 4,12
Saarland 1,01
Sachsen 4,03
Sachsen-Anhalt 2,13
Schleswig-Holstein 2,96
Thüringen 2,09

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Über den Indikator

Zur Bevölkerung gehören alle Personen einschließlich der Ausländerinnen und Ausländer, die nach den Melderechtsbestimmungen gemeldet sind bzw. gemeldet sein sollten. Personen, die mehrere Wohnungen in Deutschland haben, zählen zur Bevölkerung am Ort der alleinigen bzw. Hauptwohnung.


Bruttoinlandsprodukt: Gesamt

Bruttoinlandsprodukt der Länder (in Milliarden Euro bzw. in Euro je Einwohner), 2025

relativ absolut
Bundesland in Euro je Einw. in Mrd. Euro
Baden-Württemberg 59.335 667,1
Bayern 62.200 824,2
Berlin 59.097 218,3
Brandenburg 40.759 104,1
Bremen 60.974 43,0
Hamburg 90.208 168,3
Hessen 60.894 382,4
Mecklenburg-Vorpommern 40.495 63,6
Niedersachsen 49.907 399,4
Nordrhein-Westfalen 50.470 909,4
Rheinland-Pfalz 44.915 185,3
Saarland 42.765 43,2
Sachsen 41.693 168,0
Sachsen-Anhalt 38.452 81,8
Schleswig-Holstein 44.344 131,2
Thüringen 38.591 80,6

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Über den Indikator

Das Bruttoinlandsprodukt ist der Wert der im Inland erwirtschafteten Leistung einer Volkswirtschaft in einer Periode.


Wachstumsrate Bruttoinlandsprodukt

Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (Veränderung gegenüber Vorjahr in Prozent), 2025

Bundesland in %
Baden-Württemberg 2,3
Bayern 3,5
Berlin 4,7
Brandenburg 2,7
Bremen 4,2
Hamburg 3,4
Hessen 3,0
Mecklenburg-Vorpommern 4,5
Niedersachsen 3,7
Nordrhein-Westfalen 3,4
Rheinland-Pfalz 2,5
Saarland 2,4
Sachsen 3,1
Sachsen-Anhalt 2,8
Schleswig-Holstein 3,9
Thüringen 3,7

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Über den Indikator

Das Bruttoinlandsprodukt ist der Wert der im Inland erwirtschafteten Leistung einer Volkswirtschaft in einer Periode.


Beschäftigte im Technologiebereich und in Sektoren mit umfassenden Kenntnissen: Gesamt

Beschäftigte im Technologiebereich und in Sektoren mit umfassenden Kenntnissen (Personen bzw. in Prozent der Beschäftigten insgesamt), 2025

relativ absolut
Bundesland in % Anzahl
Baden-Württemberg 6,8 407.300
Bayern 6,3 448.600
Berlin 10,0 185.800
Brandenburg 4,1 50.200
Bremen 5,3 17.900
Hamburg 7,4 71.800
Hessen 6,4 202.700
Mecklenburg-Vorpommern 2,8 20.200
Niedersachsen 3,9 158.300
Nordrhein-Westfalen 4,8 425.800
Rheinland-Pfalz 4,9 104.300
Saarland 4,6 22.500
Sachsen 5,8 111.300
Sachsen-Anhalt 3,4 32.900
Schleswig-Holstein 4,0 59.800
Thüringen 4,7 46.000

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Über den Indikator

Zum Technologiebereich und zu Sektoren mit umfassenden Kenntnissen zählen forschungs- und wissensintensive Wirtschaftszweige.


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