Deutsche Sichtbarkeit im Ausland

Die weltweite Sichtbarkeit und internationale Attraktivität des Studien-, Forschungs- und Innovationsstandorts Deutschland ist Voraussetzung für globale Wettbewerbsfähigkeit und daher ein wichtiges Ziel der Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung. Um in wichtigen Partnerländern noch mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und die Wirtschaft für das „Land der Ideen“ zu begeistern, engagiert sich die Bundesregierung im internationalen Standortmarketing – über das Aktionsbündnis Forschungsmarketing und die internationalen Wissenschaftsjahre des BMBF, aber auch über die Aktivitäten der Deutschen Wissenschafts- und Innovationshäuser und die Internationalisierung der Hochschulen.

Das BMBF fördert unter der Marke Research in Germany – Land of Ideas weltweit Kommunikationsmaßnahmen, die für den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland werben. Mit dem Aktionsbündnis Forschungsmarketing hat das BMBF eine gemeinsame Dialoginitiative von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gestartet. Getragen wird das Aktionsbündnis von den Maßnahmen des Verbunds Forschungsmarketing, den Zukunftskampagnen des BMBF und den Aktivitäten zur Marketing-Professionalisierung der deutschen Forschungslandschaft.

In den internationalen Zukunftskampagnen wurden seit 2006 mehr als 80 deutsche Forschungsnetzwerke mit insgesamt rund 7 Mio. Euro gefördert, die dadurch über 5.000 neue Kontakte und 175 Kooperationsvereinbarungen mit internationalen Partnern schließen konnten. Die übergreifenden Kommunikationsinstrumente – das Internetportal „research-in-germany.org“ und die sozialen Medien (Facebook und Twitter) sowie die Printmedien – werden inzwischen von zahlreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland genutzt. Auch die Aktivitäten des Verbunds Forschungsmarketing, eines Zusammenschlusses von DAAD, der Alexander von Humboldt-Stiftung, der DFG und Fraunhofer, unterstützen die Ziele der Bundesregierung. So hat die Teilnahme an „Research in Germany“-Maßnahmen bei über 90 % der Befragten der internationalen Zielgruppe zu einer Verstärkung des positiven Bildes von Wissenschaft und Forschung in Deutschland beigetragen.
 

Deutsche Wissenschafts- und Innovationshäuser im Ausland

Die Deutschen Wissenschafts- und Innovationshäuser (DWIH) wurden im Jahr 2009 vom Auswärtigen Amt und der Allianz der Wissenschaftsorganisationen mit dem Ziel initiiert, Deutschland als Forschungs-, Wissenschafts- und Innovationsstandort zu stärken und seine internationale Sichtbarkeit zu erhöhen („Science Diplomacy“). An derzeit fünf Standorten weltweit sind die Häuser ein Schaufenster für den gemeinsamen Auftritt deutscher Wissenschaftsorganisationen, darunter DAAD, DFG, AvH, MPG, Fraunhofer, Leibniz-Gemeinschaft, deutsche Universitäten und Fachhochschulen, Einrichtungen der deutschen Bundesländer, HFG-Forschungszentren und andere wissenschaftliche Institute, sowie des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und forschender Unternehmen. Die DWIH dienen als Forum für Dialog und Vernetzung (gemeinsame Veranstaltungen, Workshops, Ausstellungen, Plattform für fachspezifische Netzwerke), sind Anlaufstelle für die Beratung und Unterstützung vor allem von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Gastlandes (z. B. mit Seminaren und Wissenschafts- und Innovationspreisen) und Startpunkt für gemeinsame Forschungsprojekte.

2017 erfolgte eine strategische Neuausrichtung der DWIH und ihrer Strukturen. Die partizipativ reorganisierten DWIH sind ein wichtiger Pfeiler  deutscher „Science Diplomacy“ und damit auch an der Implementierung der Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung wesentlich beteiligt. Akteure und Unterstützer kommen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Der DAAD hat auf der Grundlage einer institutionellen Förderung durch das Auswärtige Amt das Management für das Gesamtvorhaben und die einzelnen Häuser übernommen, er koordiniert die Aktivitäten der verschiedenen Akteure auf zentraler wie lokaler Ebene.

Vernetzung in der Praxis – Leuchtturmaktivitäten

DWIH Moskau: jährliche „Deutsch-Russische Woche des jungen Wissenschaftlers“, im Jahr 2017 zum Thema „Computational biology and biomedicine“, mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus deutschen und russischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie forschenden Unternehmen

DWIH New Delhi: zweitägige interdisziplinäre Konferenz zum Thema „WaterScapes“ mit großer Beteiligung deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie der Wirtschaft

DWIH New York: Netzwerkveranstaltung im Rahmen der Konferenz „Smart Cities NYC ’17“ zum Austausch zwischen deutschen Forschungsverbünden und tadtplanungsexperten aus den USA

DWIH Tokyo: Industrie-4.0-Symposium „Powering Smart Manufacturing“ mit Beteiligung von Forschung und Wirtschaft sowie anschließender Veröffentlichung eines Konferenzberichts

DWIH São Paulo: 2016 Symposium „Reststoffe. Vermeidung und Verwertung“ mit anschließendem Projekt und öffentlicher Präsentation beim Tag der offenen Tür des DWIH, beim 5. Deutsch-Brasilianischen Dialog und in Presse- und TV-Berichten

Max Weber Stiftung

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland ist die größte deutsche geisteswissenschaftliche Forschungseinrichtung. Ihre Tätigkeitsfelder umfassen die Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die Max Weber Stiftung ist ausschließlich im Ausland tätig und unterhält neben der Geschäftsstelle in Bonn derzeit zehn Forschungsinstitute: Deutsche Historische Institute in London, Moskau, Paris, Rom, Warschau und Washington D.C.; Deutsches Institut für Japanstudien in Tokio; Orient-Institut Beirut mit Außenstelle in Kairo; Orient-Institut Istanbul; Deutsches Forum für Kunstgeschichte in Paris. Engere Forschungskooperationen bestehen zudem mit Indien und China.

Die Institute der Max Weber Stiftung leisten einen bedeutenden Beitrag zur Verständigung und Vernetzung zwischen Deutschland und den Gastländern und stärken die Internationalisierung der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung (siehe auch III 1.8 Gesellschaft und Bildung).

Transnationale Hochschulbildung

Transnationale Studienangebote deutscher Hochschulen werden im Ausland zunehmend nachgefragt. Deutsche Hochschulen und Universitäten sind weltweit an über 60 Standorten mit Angeboten vertreten, in denen deutsche Studien- und Forschungsmodelle, Strukturen und Curricula unter maßgeblicher Beteiligung und akademischer Verantwortung deutscher Hochschulinstitutionen über nationale Grenzen hinweg transferiert werden. Die Bandbreite der Aktivitäten transnationaler Bildung (TNB) deutscher Hochschulen reicht von der Etablierung eigener Studiengänge oder deutscher Fachbereiche und Fakultäten an Partnerinstitutionen über die Gründung unabhängiger Filialcampi bis zur Beteiligung an Aufbau und Betrieb ganzer Hochschulen im Ausland mit einheimischen Partnern. Als gemeinsames Merkmal zeichnet die mit Unterstützung der Bundesregierung eingerichteten TNB-Angebote ein starker Deutschlandbezug in Studieninhalten, Lehre, Sprachvermittlung und Qualitätsstandards aus. Neben der Positionierung der beteiligten deutschen Hochschulen im Ausland tragen TNB-Angebote zur Hochschulinternationalisierung in Deutschland bei durch die Eröffnung zusätzlicher Kooperationsmöglichkeiten für Forschung und Lehre, die Vertiefung von internationaler Erfahrung und interkultureller Kompetenz des beteiligten deutschen Hochschulpersonals, die Herstellung von Kontakten zu neuen, gut ausgebildeten Zielgruppen für weiterführende Studien und Forschungen in Deutschland ebenso wie durch die Diversifizierung der Studierenden durch längere und kürzere Deutschlandaufenthalte von TNB-Studierenden.

Deutsches Archäologisches Institut

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist weltweit als Forschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts über Forschungsprojekte, seine digitale Informationsinfrastruktur, Kooperationen mit Forschungseinrichtungen sowie das 2016 gegründete Archaeological Heritage Network (ArcHerNet) tätig. Das Netzwerk bündelt in Deutschland Kompetenzen im Bereich der Erforschung, des Schutzes und Erhalts sowie der Vermittlung des kulturellen Erbes für eine Verstärkung des Engagements im Ausland. Dies umfasst den gemeinsamen Aufbau digitaler Infrastrukturen zur Stärkung der Erforschung und des Schutzes des kulturellen Erbes in den Gast- und Partnerländern. Aufgrund des langfristigen Engagements des DAI im Irak hat die Universität Bagdad ein deutsch-irakisches Forschungszentrum für Archäologie und Assyrologie auf seinem Campus errichtet und 2017 eröffnet. In den aktuellen Krisengebieten der MENA-Region stärkt das Netzwerk die Aus- und Weiterbildung von Expertinnen und Experten. Das vom Auswärtigen Amt unterstützte Projekt „Die Stunde Null – Eine Zukunft für die Zeit nach der Krise“ sei hier exemplarisch genannt.

Regionale Schwerpunkte der TNB-Aktivitäten liegen in den Schwellen- und Entwicklungsländern der MENA-Region und Asiens sowie in Osteuropa und den GUS-Staaten. Im Jahr 2016 nutzen mehr als 31.000 Studierende weltweit TNB-Angebote aus Deutschland.

Aufgrund ihrer hohen Sichtbarkeit nehmen Hochschulen und Hochschulinstitute, die auf einer deutsch-ausländischen Kooperation mit Förderung aus Mitteln der Bundesregierung beruhen und sich am deutschen Universitäts- oder Fachhochschulmodell orientieren, in diesem Zusammenhang eine herausgehobene Stellung ein.

Zu den bekanntesten und langjährig etablierten binationalen Hochschulen mit deutscher Beteiligung gehören drei durch das BMBF geförderte Institutionen im arabischen Raum. An der im Jahr 2003 eröffneten German University in Cairo (GUC) beteiligen sich neben der Universität Ulm auch die Universitäten Stuttgart und Tübingen. Mit rund 12.500 Studierenden im Studienjahr 2016/2017 ist die GUC die größte Hochschule mit deutscher Beteiligung im Ausland. Im Rahmen der vom Auswärtigen Amt finanzierten Hilfsmaßnahmen des DAAD für geflüchtete Akademikerinnen und Akademiker aus den Krisengebieten der Region nahm die GUC 26 geflüchtete Graduierte als Masterstudierende auf.

Das Modell der deutschen Fachhochschulen transportiert seit dem Jahr 2005 die Deutsch-Jordanische Hochschule (GJU) in Amman, an der zum Wintersemester 2016/2017 rund 4.300 Studierende immatrikuliert waren. Die Federführung für die Beteiligung der deutschen Hochschulen liegt bei der Hochschule Magdeburg-Stendal. Eine Besonderheit der GJU ist das für alle Bachelorstudierenden obligatorische Deutschlandjahr, das einen Studienaufenthalt an einer der über 80 deutschen GJU-Partnerhochschulen und ein anschließendes Unternehmenspraktikum kombiniert. Im Rahmen der vom Auswärtigen Amt finanzierten DAAD-Sur-Place-Stipendienprogramme werden zwischen 2016 und 2019 Stipendien an 104 geflüchtete Syrer vergeben.

Von der RWTH Aachen akademisch getragen wird die German University of Technology (GUtech) in Oman. Seit Aufnahme des Lehrbetriebs im Jahr 2007 ist die Zahl der Studierenden auf aktuell fast 1.400 angewachsen.

In Zentralasien unterstützt die Bundesregierung über den DAAD seit 2007 die Deutsch-Kasachische Universität (DKU) in Almaty. Sechs deutsche Hochschulen bilden dazu ein Konsortium, das seit 2017 von der FH Schmalkalden geführt wird. Das Studienangebot für die rund 600 Eingeschriebenen umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge mit einem Schwerpunkt auf (Wirtschafts-)Ingenieurwesen und Wirtschaftswissenschaften. Zusätzlich fördert das Auswärtige Amt seit 2011 den von der Freien Universität Berlin an der DKU angebotenen Masterstudiengang „Integriertes Wassermanagement“.

Die Vietnamese German University (VGU) in Ho-Chi-Minh-Stadt, eröffnet im Jahr 2008 als erste gemeinsam mit einem Partnerland aufgebaute und betriebene staatliche Universität in Vietnam, stellt eine Modellhochschule dar. Finanziell unterstützt durch das BMBF sowie das Land Hessen, bietet ein Konsortium aus derzeit 38 deutschen Hochschulen und wissenschaftlichen Institutionen, darunter der TU9-Verbund, an der VGU aktuell elf Studiengänge auf grundständigem und postgradualem Niveau für rund 1.500 Studierende und Doktorandinnen und Doktoranden.

Mehrere ebenfalls langjährig etablierte transnationale Kooperationen im Hochschulbereich bündelt seit 2011 die an der Tongji-Universität in Shanghai angesiedelte Chinesisch-Deutsche Hochschule (CDH). Unter ihrem Dach bietet die Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) Bachelorstudiengänge mit deutsch-chinesischem Doppelabschluss an. Die seit 2004 vom BMBF geförderte CDHAW wird von einem Konsortium getragen, dem 26 deutsche Hochschulen und Universitäten angehören. Ebenfalls zur CDH gehört das bereits 1998 gegründete Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg (CDHK), eine vom Auswärtigen Amt geförderte Gemeinschaftseinrichtung des DAAD und der Tongji-Universität. In Zusammenarbeit mit deutschen Partneruniversitäten und Wirtschaftspartnern bildet das Kolleg künftige chinesische Führungskräfte in Masterstudiengängen mit deutsch-chinesischem Doppelabschluss aus. Dritter Bestandteil der CDH ist das Chinesisch-Deutsche Institut für Berufsbildung. Eine gemeinsame Plattform für die Öffentlichkeitsarbeit, gemeinsame Veranstaltungen und Kooperationen der deutschen Projekte und Studienprogramme an der Tongji-Universität bietet seit 2011 der vom BMBF finanzierte Chinesisch-Deutsche Campus.

Die Andrássy Universität in Budapest (AUB) ist ein Sonderfall unter den Hochschulgründungen mit deutscher Beteiligung. Neben der deutschen Bundesregierung (Auswärtiges Amt) und Ungarn beteiligen sich auch Österreich sowie die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg an der Förderung. Der fachliche Schwerpunkt der im September 2002 eröffneten Graduierteneinrichtung liegt auf den Geschichts-, Kultur-, Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Ein besonderer Fokus der interdisziplinären Lehre und Forschung an der AUB richtet sich auf die europäische Integration in Mittel- und Osteuropa bzw. im Donauraum. Die AUB ist die einzige vollständig deutschsprachige Universität im Ausland. Sie wurde von der ungarischen Regierung als Exzellenzhochschule ausgezeichnet.

Die auf Basis einer deutsch-türkischen Regierungsvereinbarung im Jahr 2013 eröffnete Türkisch-Deutsche Universität (TDU) in Istanbul wurde trotz schwieriger politischer Rahmenbedingungen kontinuierlich weiterentwickelt. In dem vom BMBF geförderten deutschen Konsortium für die TDU engagieren sich 34 Hochschulen und Universitäten. Derzeit (2017/2018) sind an der TDU 1.441 Studierende immatrikuliert, davon rund die Hälfte im sprachlichen Vorbereitungsjahr. Es gibt 17 Studiengänge auf Bachelor- und Masterniveau und einen Studiengang für Promovierende.Die Kapazitäten werden von türkischer Seite weiter ausgebaut. Im Rahmen des vom DAAD durchgeführten TDU-Syrien-Programms werden zwischen 2016 und 2023 49 geflüchteten Syrern Stipendien für ein Bachelorstudium inklusive Türkisch- und Deutschkursen zur Verfügung gestellt.

Am 2014 in Kasan eröffneten German-Russian Institute of Advanced Technologies (GRIAT) beteiligen sich mit Förderung des BMBF in einem Konsortium die TU Ilmenau, die Otto-von-Guericke Universität Magdeburg sowie die TU Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit der russischen Nationalen Technischen Forschungsuniversität (KNRTU-KAI). Im Vordergrund der Kooperation stehen die Einrichtung forschungsorientierter Masterstudiengänge nach deutschem Vorbild in den Ingenieurwissenschaften und die Entwicklung gemeinsamer Forschungsvorhaben.

Als jüngste binationale Hochschule mit Bundesförderung nahm im Jahr 2015 die International University Alliance Indonesia den Studienbetrieb auf. An der Stiftungsuniversität indonesischen Rechts beteiligen sich von deutscher Seite die TU Ilmenau und die HS Osnabrück. Ziel der Einrichtung ist die Etablierung einer Ingenieurausbildung nach deutschem Vorbild durch den Transfer erprobter Studiengänge auf Bachelor- und Masterniveau.

Seit 2013 fördern das BMBF und die argentinischen Ministerien für Bildung und Forschung das Deutsch-Argentinische Hochschulzentrum mit Programmlinien zu binationalen Studiengängen mit Doppelabschluss, binationalen Studiengängen in den Ingenieurwissenschaften sowie durch begleitende Forschungsprojekte.

Seit 2015 unterstützt das BMBF die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Hochschulkonsortium für Internationale Kooperation (DHIK) und der größten technischen Hochschule von Mexiko, der Technischen Hochschule von Monterrey (Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey, ITESM). Konsortialführende Hochschule des DHIK ist die Hochschule Mannheim. Ziel ist es, gemeinsame Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Forschungskooperationen aufzubauen. In das Kooperationsmodell soll auch die Industrie eingebunden werden, um eine praxisnahe Ausbildung der Studierenden zu garantieren.