Bayern

Das Wissenschaftssystem in Bayern

Kennzeichnend für die Wissenschafts- und Forschungslandschaft im Freistaat ist die besondere Vielfalt:

  • neun staatliche und mehrere nicht staatliche Universitäten bzw. wissenschaftliche Hochschulen sowie fünf Universitätsklinika
  • 17 staatliche und mehrere nicht staatliche Hochschulen für angewandte Wissenschaften bzw. technische Hochschulen
  • 13 Institute sowie drei Einrichtungen und eine
  • Forschungsgruppe der Max-­Planck-Gesellschaft (MPG)
  • zwei Zentren und drei Institute der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF)
  • sieben Institute der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. (Leibniz-Gemeinschaft)
  • zehn Institute bzw. Institutsteile und Einrichtungen sowie 20 weitere Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft (Fraunhofer)
  • zahlreiche landesseitig finanzierte Forschungseinrichtungen

Das Fundament des Forschungssystems sind die Hochschulen. Da sie zugleich den akademischen und wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden, stehen sie für die Einheit von Lehre und Forschung. Für die Hochschulen und Universitätsklinika standen 2017 Ausgabemittel in Höhe von rund 5.185 Mio. Euro zur Verfügung, das waren 5,3 % mehr als im Jahr 2015.

Zugleich verfügt der Freistaat über eine exzellente und ausdifferenzierte außeruniversitäre Forschungslandschaft. Mit der Max-Planck- und der Fraunhofer-Gesellschaft haben zwei führende deutsche Forschungsorganisationen ihren Hauptsitz in München. Daneben gibt es zahlreiche landesseitig finanzierte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, etwa die traditionsreiche Bayerische Akademie der Wissenschaften sowie die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns.

Durch den gezielten Einsatz zusätzlicher Landesmittel konnten in den zurückliegenden Jahren die Aktivitäten der Fraunhofer-Gesellschaft bayernweit weiter ausgebaut werden. Die dabei verfolgte Zielrichtung beinhaltet neben der Etablierung neuer Themen und Standorte den Ausbau bestehender Einrichtungen zu eigenständigen Instituten sowie die Erweiterung und Bestandspflege der vorhandenen Institute. Thematisch konzentrieren sich die Ausbauaktivitäten auf Informations- und Kommunikationstechnik, Energie, Werkstoffforschung, Biotechnologie, Produktionstechnik und Ressourceneffizienz.

Bayern bietet mit seinen Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen attraktive Rahmenbedingungen für den besonders leistungsfähigen und leistungswilligen Nachwuchs. Das Elitenetzwerk Bayern akzentuiert dieses Angebot. Kerngedanke des Elitenetzwerks ist die Vernetzung – sowohl zwischen den verschiedenen Wissenschaftsstandorten als auch über Grenzen einzelner Disziplinen hinweg. Miteinander kooperierende bayerische Universitäten in Partnerschaft mit ausländischen Spitzenhochschulen und außeruniversitären Einrichtungen schaffen ein optimales Umfeld für eine erfolgreiche Forschungstätigkeit. Veranstaltungen sowie eine gemeinsame Plattform aller Mitglieder im Internet runden das Vernetzungsangebot ab.

Das Elitenetzwerk besteht aus fünf aufeinander abgestimmten Programmen:

  • Elitestudiengänge bieten besonders leistungsfähigen und motivierten Studierenden ein anspruchsvolles, nach internationalem Maßstab exzellentes Lehrangebot unter optimalen Studienbedingungen.
  • In Internationalen Doktorandenkollegs werden herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler innerhalb eines anspruchsvollen Forschungsprogramms als Gruppe intensiv betreut.
  • Das Max Weber-Programm Bayern ist ein studienbegleitendes Exzellenzprogramm und bietet seinen Stipendiatinnen und Stipendiaten studienbegleitende Förderung in ideeller Hinsicht sowie finanzielle Unterstützung.
  • Das Forschungsstipendienprogramm fördert besonders befähigte Graduierte und Postgraduierte mit einem Lebensunterhaltsstipendium. Die Förderung schließt Angebote eines überfachlichen Exzellenzprogramms mit ein.
  • In Internationalen Nachwuchsforschergruppen werden wissenschaftlich hervorragend ausgebildeten Nachwuchskräften aus allen Ländern attraktive Karriereperspektiven an bayerischen Universitäten in Anbindung an einen Elitestudiengang oder ein Internationales Doktorandenkolleg geboten.

Neben dem Elitenetzwerk fördert der Freistaat Bayern sogenannte Verbundkollegs im Rahmen des Bayerischen Wissenschaftsforums (BayWISS), in denen gemeinsame Promotionsverfahren von Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften bzw. technischen Hochschulen nach einem gemeinsam entwickelten Modell der Verbundpromotion durchgeführt werden. Ferner fördert der Freistaat das an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften angesiedelte Junge Kolleg für hoch qualifizierte Promovierte aus Bayern – ein hochkarätiges wissenschaftliches Forum für interdisziplinären Austausch und wissenschaftlichen Freiraum außerhalb der Universitäten, in dem sie sich kreativen und innovativen Fragestellungen widmen können.
 

Dieses Bild zeigt Standorte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Bayern

* Die Anzahl der Standorte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen umfasst neben den Hauptstandorten auch die weiteren im Bundesland vorhandenen Standorte, z. B. Nebenstandorte einer außeruniversitären Forschungseinrichtung.
Datenbasis: Hochschulen – Hochschulrektorenkonferenz Stand 01/2018; Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Bundes- und Landeseinrichtungen mit FuE-Aufgaben – Eigenangaben der Einrichtungen und Länder. Geobasisdaten: © EuroGeographics bezüglich der Verwaltungsgrenzen.

BMBF

Forschungs- und Technologieförderung

Das Ziel der Programme zur Technologieförderung besteht darin, durch Innovationen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken, Wachstumspotenziale zu verbessern und qualifizierte Arbeitsplätze zu sichern bzw. zu schaffen. Hierzu verfügt der Freistaat über technologieoffene wie spezifische FuE-Förderprogramme in wichtigen Schlüsseltechnologien, z. B. Informations- und Kommunikationstechnik, neue Werkstoffe, Energietechnologie, Biotechnologie und Medizintechnik. Die bayerischen Förderprogramme wenden sich insbesondere an KMU und sind komplementär zu entsprechenden Förderprogrammen auf Bundesebene angelegt.

Das Programm Innovationsgutschein für kleine Unternehmen/Handwerksbetriebe erleichtert speziell kleinen Unternehmen (maximal 50 Beschäftigte) innovative technische Produkt- und Prozessentwicklung, indem es die Kosten für externe Forschungs- und Entwicklungsleistungen fördert. Dies kann beispielsweise Konstruktionsleistungen, Prototypenbau, Produkttests zur Qualitätssicherung oder Designstudien umfassen. Insbesondere soll dabei die Zusammenarbeit mit anerkannten Forschungseinrichtungen (z. B.. Hochschulen, Fraunhofer-Einrichtungen) gestärkt werden. Die Abwicklung erfolgt schnell und unkompliziert. Unternehmen können dabei je nach konkretem Fall mit bis zu 9.000 Euro bzw. 18.000 Euro in der ersten bzw. zweiten Stufe und bis zu 40.000 Euro in der dritten Stufe (Innovationsgutschein spezial) gefördert werden. Zwischen 2010 und 2016 wurden 3.143 Anträge mit einer Summe von insgesamt rund 27,3 Mio. Euro bewilligt.

Um zukunftsweisende Projekte der Forschung zu unterstützen und für einen schnellen Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die wirtschaftliche Umsetzung zu sorgen, hat der Freistaat bereits 1990 die Bayerische Forschungsstiftung gegründet. Die Stiftung fördert mit rund 15 Mio. Euro pro Jahr innovative Projekte, die gemeinsam von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft durchgeführt werden.

Die Bayerische Forschungs- und Innovationsagentur an den Standorten Nürnberg und München bündelt die mit Forschungs- und Innovationsförderung befassten Einrichtungen (Bayern Innovativ GmbH, Bayerische Forschungsallianz GmbH, Bayerische Forschungsstiftung, Projektträger Bayern [ITZB], Bayerische Patentallianz GmbH) unter einem Dach. Als zentrale Beratungsstelle stellt sie für Hochschulen und Unternehmen ein umfangreiches Serviceangebot zur Antragstellung für EU-, Bundes- und Landesmittel bereit und unterstützt den Innovationsprozess.

Cluster- und Netzwerkförderung

Der Freistaat unterstützt die Netzwerkbildung sowohl innerhalb der Wissenschaft und der Wirtschaft als auch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Mit der Geothermie-Allianz Bayern und dem Bayerischen Klimaforschungsnetzwerk fördert der Freistaat Bayern seit 2016 bzw. 2017 zwei neue Forschungsnetzwerke im Bereich erneuerbare Energien und Klima. Ein bewährtes Instrument der hochschulübergreifenden Zusammenarbeit sowie des Wissenstransfers sind die bayerischen Forschungsverbünde, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehreren bayerischen Hochschulen interdisziplinär zusammenarbeiten. Sie widmen sich für einen begrenzten Zeitraum zukunftsrelevanten Themen. Insgesamt wurden bereits über 60 bayerische Forschungsverbünde gefördert.

Die Cluster-Offensive der Bayerischen Staatsregierung hat sich als ein sehr erfolgreiches Instrument der Wirtschaftspolitik etabliert. Die Vernetzung von kleinen, mittleren und großen Unternehmen, Spitzenforschung und angewandter Forschung in landesweiten Clustern stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Die Bündelung der Potenziale in Wirtschaft und Wissenschaft trägt dazu bei, dass Forschungsergebnisse schneller zu marktfähigen Produkten weiterentwickelt werden. Die Cluster-Offensive Bayern umfasst 17 bayernweit ausgerichtete Clusterplattformen in besonders bedeutenden Branchen und Kompetenzfeldern der Wirtschaft: von traditionellen Sektoren wie Chemie und Ernährung bis zu Hightech-Feldern wie Biotechnologie, neue Werkstoffe sowie Mechatronik & Automation. Mit bislang 5.800 an den Clustern beteiligten Unternehmen, mehr als 1.500 im Rahmen der Cluster entwickelten Projekten und über 10.000 Veranstaltungen mit mehr als 562.000 Teilnehmern weist die Initiative eine beachtliche Breitenwirkung auf.

Mit dem Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) wurde im Juli 2015 eine Plattform etabliert, die in allen Regionen Bayerns aktiv ist, um die Forschungskompetenzen im Bereich Digitalisierung zu bündeln sowie Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in Schlüsselthemen auszubauen. Unter dem Dach des ZD.B werden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, u. a. Themenplattformen zur Vernetzung von Unternehmen und Wissenschaft und Initiierung von Digitalisierungsprojekten, neue Professuren und Nachwuchsforschungsgruppen in Zukunftsfeldern der Digitalisierung, ein Doktorandenprogramm sowie Innovationslabore für Studierende.
 

Technologietransfer und Gründungsförderung

Ein zentrales Ziel der bayerischen Forschungs- und Innovationspolitik besteht darin, das umfangreiche Know-how der bayerischen Hochschulen für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen. So wird der Wissens- und Technologietransfer durch zahlreiche Maßnahmen gefördert.

Das Transferportal baydat online – als wichtige Informationsquelle der bayerischen Hochschullandschaft – bietet eine hochschulübergreifende Recherchemöglichkeit nach Ansprech- und Kooperationspartnern an den bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

Mit einem spezifischen Landesförderprogramm unterstützt der Freistaat Bayern gezielt die Forschungsinitiativen an den staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und technischen Hochschulen in Bayern.

Mit einem Bonus- bzw. Initialprogramm zur Förderung der Auftragsforschung fördert der Freistaat die Kooperation zwischen Hochschulen und Wirtschaft, indem er die Einwerbung von Drittmitteln aus FuE-Aufträgen honoriert.

Zur Stärkung der angewandten Forschung und Entwicklung sowie der Kooperation von Hochschulen und Unternehmen in der Region wurden seit 2009 im Umfeld von Hochschulen für angewandte Wissenschaften bayernweit Technologietransferzentren errichtet, die der Stärkung der Innovationskraft in der jeweiligen Region dienen.

Mit der vom Freistaat Bayern und vom Bund geförderten Hochschulpatentinitiative Bayern Patent wird das Erfindungspotenzial der bayerischen Hochschulen erschlossen und damit der Transfer wissenschaftlicher Entwicklungen in die Wirtschaft durch professionelle Verwertung stimuliert.

Gründungen in technologieintensiven Bereichen sind für die Volkswirtschaft von besonderer Bedeutung, da sie einen wesentlichen Beitrag zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit und zur Schaffung dauerhafter und hochwertiger Arbeitsplätze leisten. Hightech­Start-ups aus dem universitären bzw. hochschulnahen Umfeld übertragen wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in neue Produkte und Verfahren, können Marktnischen besetzen und Innovationsideen zum Durchbruch verhelfen.

Bei innovativen Unternehmensgründungen aus Hochschulen heraus setzen zwei bayerische Programme an: das Hochschulprogramm für Unternehmensgründungen/Gründernetzwerk Bayern (HOCHSPRUNG) und das Bayerische Förderprogramm zum leichteren Übergang in eine Gründerexistenz (FLÜGGE).

Im Rahmen des ZD.B wurde ein Förderwettbewerb zur Verstärkung der Entrepreneurship-Ausbildung an Hochschulen, mit einem Schwerpunkt auf Digitalisierung, ausgeschrieben. Die auf drei Jahre angelegte Förderung der erfolgreichen Hochschulen startete 2017.

2015 wurde ein neues Programm zur Validierungsförderung etabliert, um Forschungsergebnisse und Erfindungen aus der Wissenschaft zur wirtschaftlichen Nutzung zu qualifizieren und Existenzgründungen aus der Forschung in den Bereichen der allgemeinen Technologien, insbesondere der Produktion, sowie der wissensbasierten Dienstleistungen zu erleichtern.

Die BayStartUp GmbH unterstützt als Unternehmernetzwerk innovative Gründerinnen und Gründer und Unternehmen von der Businessplan-Erstellung über die Gründung bis hin zur Kapitalvermittlung. Zu diesem Zweck veranstaltet sie jährlich Businessplan-Wettbewerbe, bietet ein umfassendes Coaching und hat zudem ein breites Finanzierungsnetzwerk von Business Angels und Venture-Capital-Investoren aufgebaut. Die bayerischen Businessplan-Wettbewerbe haben bislang rund 1.600 Unternehmen mit heute 11.400 Arbeitsplätzen und einem Umsatz von mehr als 1 Mrd. Euro erfolgreich an den Markt gebracht.

Unterstützung für junge Unternehmerinnen und Unternehmer bieten des Weiteren die mehr als 50 kommunalen und technologieorientierten Gründerzentren in Bayern. Zur Förderung der Gründerszene im Bereich Digitalisierung sind elf Zentren und Netzwerke in ganz Bayern im Aufbau.

Das Bayerische Programm zur Förderung technologieorientierter Unternehmensgründungen (BayTOU) ist auf die Förderung technologisch und wirtschaftlich risikobehafteter Entwicklungsvorhaben in der Gründungsphase von Unternehmen zugeschnitten. Gefördert werden können sowohl Personen mit Gründungsabsicht als auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, solange sie noch keine sechs Jahre bestehen und weniger als zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Seit 1998 wurden via BayTOU 294 Vorhaben im Volumen von insgesamt rund 30 Mio. Euro gefördert.

Die Bayern Kapital GmbH unterstützt innovative technologieorientierte Unternehmen mit Beteiligungskapital. Bislang wurden rund 254 Mio. Euro Beteiligungskapital in mehr als 250 Unternehmen investiert. Durch die Kooperation mit anderen am Markt tätigen Investoren sowie mit dem ERP-Startfonds der KfW/coparion und dem High-Tech Gründerfonds konnte die Bayern Kapital GmbH bislang mehr als 675 Mio. Euro weitere Lead- und Co-Investmentfinanzierung für junge bayerische Technologieunternehmen mobilisieren. Seit 2015 begleitet Bayern Kapital mit dem Wachstumsfonds Bayern (Volumen 100 Mio. Euro) bayerische Hightech-Start-ups auch in der Expansionsphase.

Internationale Zusammenarbeit (einschließlich EU)

Bayern will die Internationalisierung der Hochschulen zum neuen Schlüsselfeld der internationalen Aktivitäten des Freistaats ausbauen. Ziel der Internationalisierungsbemühungen ist es insbesondere, qualifizierte ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Beteiligung an gemeinsamen Forschungsprojekten zu gewinnen und gleichzeitig deutschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern durch eine Internationalisierung des Ausbildungsangebots und eine hohe Qualität der Ausbildung die besten Voraussetzungen für ihre Forschungsaktivitäten in Bayern innerhalb internationaler Forschungsnetzwerke zu bieten. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde vom Freistaat eine Reihe von Maßnahmen und Initiativen in die Wege geleitet.

Mit der Bayerischen Forschungsallianz GmbH (BayFOR) besteht eine zentrale Anlaufstelle für die bayerischen Hochschulen, um die Beteiligung der bayerischen Wissenschaft an den EU-Förderprogrammen zu verbessern. Die Beteiligung bayerischer Hochschulen an EU-Bildungs- und Forschungsprogrammen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit.